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Border-Collie-Hündin
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| Ashley wurde aus schlechter Haltung gerettet. Sie durfte nicht hüten und war überwiegend an einem Pflock angebunden. Als sie zu uns kam, wog sie nur 13 Kilo, war abgemagert und konnte mit den Hinterläufen nicht richtig laufen. Sie war nicht stubenrein und kannte auch keinen Haushalt von innen. Sie war immer draußen auf der Weide. Dementsprechend mussten wir auch hier Entwicklungshilfe leisten. Wir fingen von ganz vorne an, so wie bei einem Welpen. Wenn sie auf unserem Hundeplatz laufen konnte, dann rannte sie in "Hütemanier" wie eine Wilde immer im Kreis herum. Ihr Schaf zum Hüten wurde Santos. Der Arme! Er wurde die ersten Monate ziemlich oft von ihr geheelt, d.h. hinten ins Bein gezwickt, was natürlich sehr weh tat! Nach ein paar Monaten war eine deutliche Verbesserung in ihrem Verhalten eingetreten. Mittlerweile wird nicht mehr ins Bein gezwickt und auch in den anderen Lebensbereichen hat sie nun Vertrauen gefunden. Sie ist mein "Klebehund". Wo ich bin, da ist auch sie. Sie arbeitet nur mit mir und verweigert jedem anderen Familienmitglied die Zusammenarbeit. Ahsley läuft mit mir unser Spaß-Agility. Sie liebt bei der Unterodnung und im Obedience den Klicker über alles.
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